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POL-MFR: (637) Verdächtige Briefsendung löste Einsatz von Polizei und Rettungskräften aus - Polizei hat Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen

19.05.2022 – 16:46

Polizeipräsidium Mittelfranken

Fürth (ots)

Am Donnerstagmorgen (19.05.2022) ging in einer Kanzlei im Fürther Stadtteil Poppenreuth eine Briefsendung ein, bei deren Öffnung es nach ersten Zeugenangaben mutmaßlich zur Freisetzung einer unbekannten gasförmigen Substanz gekommen sein soll. Vier Personen, die möglicherweise mit dieser Substanz in Kontakt gekommen waren, wurden zwischenzeitlich vom Rettungsdienst behandelt. Eine vor Ort durchgeführte Gefahrstoffmessung durch das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA) verlief letztlich negativ. Unterdessen sind die polizeilichen Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls angelaufen.

Gegen 09:30 Uhr hatten Mitarbeiter der betroffenen Kanzlei in der Hans-Vogel-Straße die Polizei verständigt, weil es beim Öffnen einer Briefsendung zu einer chemischen Umsetzung gekommen sein sollte, in deren Zusammenhang dem Kuvert nach Wahrnehmung der Zeugen möglicherweise ein zunächst unbekanntes Gas entwichen sei.

Um eine Gefährdung anwesender Personen zu verhindern, räumten Einsatzkräfte der parallel verständigten Berufsfeuerwehr Fürth das betroffene Bürogebäude. Vier Personen, die sich in den Räumlichkeiten der Kanzlei aufgehalten hatten, wurden vom Rettungsdienst im Hinblick auf eine mögliche Kontamination mit Schad- bzw. Giftstoffen behandelt.

Zeitgleich forderten die Beamten der Fürther Polizei Spezialeinsatzkräfte des Bayerischen Landeskriminalamts an. Eine Tatortgruppe sowie Beamte der Technischen Sondergruppe beim BLKA nahmen noch am Vormittag ihre Arbeit am Einsatzort auf. Eine vor Ort durchgeführte Gefahrstoffmessung verlief negativ, woraufhin die zunächst eingeleiteten Absperrungsmaßnahmen ab 13:00 Uhr Zug um Zug aufgehoben werden konnten. Zeitgleich folgte die Sicherstellung der verdächtigen Briefsendung, die im nächsten Schritt einer kriminaltechnischen Untersuchung beim BLKA zugeführt wird.

Bei den vier Personen, die vom Rettungsdienst betreut worden waren, konnten im Laufe der medizinischen Betreuung keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen festgestellt werden. Sie wurden folglich aus der Obhut des Rettungsdienstes entlassen.

Wie mit den Meldungen 454, 476 und 551 berichtet, ermittelt die mittelfränkische Polizei derzeit in einem Erpressungsszenario zum Nachteil der Commerzbank AG. Zur Bewältigung der zugehörigen Einsatz- und Ermittlungsmaßnahmen ist eine besondere Aufbauorganisation (BAO) mit dem Namen "Klammer" gebildet worden. Im Hinblick auf einen möglichen Tatzusammenhang mit der Erpressung, richtet sich der Fokus der Ermittler nun auf die Ergebnisse der kriminaltechnischen Untersuchung, die zur Bewertung der sichergestellten Briefsendung eingeleitet worden ist.

Unabhängig von den Ergebnissen der Untersuchung beim BLKA weist das Polizeipräsidium Mittelfranken erneut darauf hin, dass es zum Versand potentiell gefährlicher Postsendungen an Filialen, Firmen oder Personen kommen kann, die mit der Commerzbank AG in Verbindung stehen. Im Umgang mit verdächtigen Sendungen gelten somit weiterhin folgende Verhaltenshinweise:

- Seien Sie grundsätzlich misstrauisch, wenn Sie unerwartet Postsendungen erhalten. - Überprüfen Sie die Postsendung hinsichtlich Auffälligkeiten in ihrer Beschaffenheit, insbesondere Unebenheiten oder fühlbare, harte Gegenstände im Inneren des Umschlags. - Nehmen Sie gegebenenfalls Kontakt mit dem Absender auf. - Behandeln Sie verdächtige Sendungen äußerst vorsichtig und unternehmen Sie keinesfalls Versuche, diese zu öffnen! - Verständigen Sie umgehend die Polizei. Nutzen Sie hierzu gegebenenfalls den Polizeinotruf 110.

Erstellt durch: Michael Konrad

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POL-MFR: (636) Hauswände in Schwabach beschmiert - Zeugenaufruf

19.05.2022 – 15:04

Polizeipräsidium Mittelfranken

Schwabach (ots)

In der Zeit zwischen 19.04.2022 und 17.05.2022 brachten Unbekannte in Schwabach mehrere Graffiti mit politischem Bezug an Gebäuden an. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.

Unbekannte beschmierten in der Schwabacher Bahnhofstraße zwei Hausfassaden von benachbarten Mehrfamilienhäusern mit prorussischen Parolen und politischen Symbolen. Es entstand ein Schaden von insgesamt rund 200 Euro.

Das Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Personen, die im Zusammenhang mit dem Vorfall Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden.

Erstellt durch: Lisa Hierl / bl

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POL-MFR: (635) Brand in Hinterhof

19.05.2022 – 14:58

Polizeipräsidium Mittelfranken

Nürnberg (ots)

Am Mittwochabend (18.05.2022) brannte in einem Hinterhof im Nürnberger Stadtteil Steinbühl eine Mülltonne. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Gegen 20:10 Uhr geriet aus bislang unbekannten Gründen ein Mülleimer im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in der Bogenstraße in Brand. Durch das Feuer entstand zudem ein Schaden am Hinterausgang sowie im Hausflur des Gebäudes.

Der hinzugerufenen Feuerwehr gelang es, die Flammen rasch zu löschen. Durch den Brand wurden keine Personen verletzt. Die genaue Schadenshöhe kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache übernommen.

Erstellt durch: Lisa Hierl / bl

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POL-MFR: (634) Graffiti mit politischem Bezug angebracht - Zeugenaufruf

19.05.2022 – 14:52

Polizeipräsidium Mittelfranken

Lauf a.d. Pegnitz (ots)

Unbekannte brachten innerhalb der letzten zwei Wochen (04.05.2022 bis 18.05.2022) in Röthenbach a. d. Pegnitz (Lkr. Nürnberger Land) ein Graffiti vor einer Schule auf dem Boden an. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.

Unbekannte sprühten am Geschwister-Scholl-Platz mit schwarzer Farbe ein politisches Symbol über einen vorher durch Schüler angebrachten Schriftzug gegen den Ukrainekrieg. Hierdurch entstand ein Schaden in Höhe von rund 1.500 Euro.

Das Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden.

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POL-MFR: (633) Graffiti angebracht - Zeugen gesucht

19.05.2022 – 14:41

Polizeipräsidium Mittelfranken

Nürnberg (ots)

Unbekannte Täter brachten zwischen Dienstagabend (17.05.2022) und Mittwochmorgen (18.05.2022) im Nürnberger Stadtteil Gostenhof mehrere Graffiti mit politischem Bezug an. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.

Zwischen 17:00 Uhr und 06:30 Uhr sprühten Unbekannte an den Eingang eines Schulgebäudes in der Knauerstraße zwei Hakenkreuze. Ein drittes Graffiti ohne erkennbaren politischen Bezug brachten die Unbekannten an dem Gartenhaus der Schule an. Es entstand ein Schaden von rund 500 Euro.

Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden.

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POL-MFR: (632) Versuchter Raub in Ansbach - Zeugenaufruf

19.05.2022 – 14:31

Polizeipräsidium Mittelfranken

Ansbach (ots)

Am Mittwochabend (18.05.2022) traten zwei bislang Unbekannte einem 16-Jährigen und einem 17-Jährigen gegenüber und forderten Bargeld. Die Kriminalpolizei Ansbach bittet um Zeugenhinweise.

Die beiden 16- und 17-Jährigen befanden sich gegen 19:00 Uhr auf einer Parkbank am Schlossplatz an der Promenade in Ansbach, als sie von zwei unbekannten Jugendlichen angesprochen wurden. Einer der Unbekannten forderte die Herausgabe des Geldbeutels des 17-Jährigen, was dieser verneinte. Daraufhin griffen die beiden Unbekannten den 16-Jährigen mit Schlägen und Tritten an. Als der 17-Jährige dazwischen ging, schlugen die Unbekannten auch diesen, wodurch dieser kurzzeitig das Bewusstsein verlor.

Anschließend flüchteten die beiden unbekannten Jugendlichen in Begleitung einer weiteren Person in unbekannte Richtung.

Beschreibung der unbekannten Personen:

Es handelte sich um zwei Jugendliche im Alter von ca. 15 Jahren. Einer trug eine schwarze Hose und ein beiges Shirt. Der andere Unbekannte trug ebenfalls eine schwarze Hose, ein schwarzes T-Shirt und führte eine schwarze Bauchtasche mit sich. Eine Beschreibung der dritten Person liegt nicht vor.

Der 17-Jährige erlitt durch den Angriff Kopfverletzungen und Prellungen. Der 16-Jährige trug ebenfalls Prellungen davon. Beide mussten stationär in einem Krankenhaus zur Behandlung aufgenommen werden.

Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Ansbach ermittelt in diesem Fall und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zur Tat oder den Tätern machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden.

Erstellt durch: Lisa Hierl / bl

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POL-MFR: (631) Von Unbekannten angegriffen und geschlagen - Zeugenaufruf

19.05.2022 – 12:03

Polizeipräsidium Mittelfranken

Nürnberg (ots)

In den frühen Morgenstunden wurde am Sonntag (15.05.2022) ein 37-Jähriger im Stadtteil Röthenbach bei Schweinau unvermittelt von vier Unbekannten angegriffen, beleidigt und geschlagen. Die Polizei sucht Zeugen. Der 37-Jährige war gegen 02:00 Uhr auf dem Nachhauseweg, als ihm an der Ecke Colmberger Straße/Röthenbacher Landgraben zwei unbekannte Männer entgegen kamen und sich bedrohlich vor ihn stellten. Als er zurückwich stieß er gegen zwei weitere unbekannte Männer, die plötzlich hinter ihm standen. Diese schlugen dann unvermittelt auf den 37-Jährigen ein und alle vier flüchteten in Richtung Colmberger Straße. Das Opfer erlitt Verletzungen im Gesicht und wurde von Rettungsdienst zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Zwei der Unbekannten kann der 37-Jährige wie folgt beschreiben:

Tatverdächtiger 1:

Etwa 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, kräftige Figur, glattrasierte Haare

Tatverdächtiger 2:

Ca. 175 cm groß, schlank, glattrasierte Haare, Drei-Tage-Bart

Die Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet eventuelle Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.

Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl

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POL-MFR: (630) Handfester Streit endete mit drei Verletzten

19.05.2022 – 10:31

Polizeipräsidium Mittelfranken

Fürth (ots)

Gestern Abend (18.05.2022) kam es aus noch unklaren Gründen im Hausgang eines Mehrfamilienhauses in der Karolinenstraße zu einem Streit zwischen zwei Männern, die sich dann gegenseitig mit Fäusten traktierten. Insgesamt wurden drei Personen verletzt. Gegen 20:15 Uhr wurde von Zeugen ein lautstarker Streit in dem Wohnanwesen mitgeteilt. Eine eintreffende Polizeistreife konnte zunächst ermitteln, dass ein 28-Jähriger mit einem 31-Jährigen in Streit geriet und diese beiden dann aufeinander einschlugen. Der 28-Jährige hatte Verletzungen im Gesicht erlitten, der 31-Jährige war nicht mehr zugegen, hatte jedoch eine Blutspur hinterlassen, die vom Tatort wegführte.

Beamte des Unterstützungskommandos konnten den 31-Jährigen dann in der Theaterstraße mit einer Handverletzung antreffen. Es stellte sich heraus, dass der 31-Jährige wohl während des Streits gegen die Glasscheibe einer Wohnungstür geschlagen hatte, welche zerbarst und er sich so die Verletzung an der Hand zugefügt hatte.

Durch wegfliegende Splitter der Glasscheibe wurde auch noch eine dritte Person, ein Bekannter des 31-Jährigen, der schlichtend in die Auseinandersetzung eingreifen wollte, am Hinterkopf verletzt.

Alle drei mussten zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus eingeliefert werden: Ermittlungen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung wurden eingeleitet.

Erstellt durch: Rainer Seebauer / bl

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Bundespolizeidirektion München: Eigentümer gesucht / Wertvolle Geige im Zug vergessen

19.05.2022 – 09:10

Bundespolizeidirektion München

München (ots)

Einen wertvollen Fund machte ein Zugbegleiter am Dienstag (17. Mai) auf der Zugfahrt von Mittenwald nach München. Jemand hatte eine hoch-wertige Violine liegen lassen. Die Bundespolizei sucht nach dem Eigentümer. Immer wieder kommt es vor, dass wertvolle Gegenstände, darunter auch Musikinstrumente im Zug vergessen werden. In diesem Fall handelt es sich um den Nachbau einer Antonius Stradivarius Geige. Vergleichbare Modelle sind je nach Beschaffenheit bis zu 11.000 Euro wert. Ein Zugbegleiter fand das Instrument samt Koffer in einer Regionalbahn und gab es bei der Ankunft in München beim Fundbüro ab. Von dort wurde die Bundespolizei über den wertvollen Fund in Kenntnis gesetzt, die die Geige zur Eigentumssicherung an sich nahm. Die Bundespolizei bittet um Hinweise zur Herkunft bzw. dem Eigentümer der Violine unter 089 515 550 1111.

Rückfragen bitte an:

Sina Dietsch
Pressestelle
Telefon: 089 515550-1103
E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die
polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der
Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit
über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum
räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München
gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben
der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten
Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding,
Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.

Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben
Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der
Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst
befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom
Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und
Freising.

Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu
erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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ZOLL-M: Zwei Kilogramm Kokain im Kofferraum

19.05.2022 – 06:42

Zollfahndungsamt München

Geiselwind (ots)

Zoll stoppt Drogenschmuggler Zwei Kilogramm Kokain haben Nürnberger Zollfahnder am 13.05.22 bei der Kontrolle eines 23-jährigen Slowaken in dessen Personenkraftwagen auf dem an der Bundesautobahn 3 gelegenen Autohof Geiselwind gefunden. Mit Kräften des Hauptzollamtes Schweinfurt fand an diesem Tag eine gemeinsame Kontrollaktion statt, zu deren Beginn schon gleich der Fahrer des slowakischen Fahrzeugs auffiel. Das Rauschgift war nicht etwa aufwändig im Fahrzeug versteckt, sondern lediglich in der Mulde des Reserverades verstaut. Da es sich um in zwei Blöcke gepresstes Kokain handelt kann man davon ausgehen, dass es noch nicht mit anderen Stoffen gestreckt wurde und daher einen hohen Wirkstoffgehalt aufweisen könnte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Würzburg erfolgte am 14.05.22 die Vorführung vor dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Würzburg, der gegen den 23-jährigen Slowaken Haftbefehl wegen Verdachts von Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz erließ. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes München, Dienstsitz Nürnberg, unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Würzburg dauern an.

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Zollfahndungsamt München
Pressesprecher
Christian Schüttenkopf
Telefon: 089 5109 1660
Fax: 089 5109 1180
E-Mail: presse@zfam.bund.de
www.zoll.de

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