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Der Gang zur Zapfsäule ist nach wie vor zu teuer, laut ADAC

Autofahren macht derzeit eher weniger Freude. Die Preise an den Tankstellen sind nach wie vor hoch. Während sich der Dieselpreis etwas reduzierte, zahlt man für beispielsweise E10 durchschnittlich 2.00 Euro je Liter. Der Tankrabatt tritt zum 1. Juni in Kraft, zieht man aktuell die 30 Cent an ist man nach wie vor bei 170 je Liter, eine große Entspannung ist auch mithilfe der Regierung nicht in Sicht.

Beim Blick auf die Preisanzeige der Tankstellen wird manchem im Moment ganz anders. Für Autofahrer, besonders Pendler sehr unschön, für Speditionen aber durchaus existenzbedrohend.

Das Preisniveau ist nach Angaben des ADAC immer noch viel zu hoch – zumal der Euro im Vergleich zum Dollarkurs binnen Wochenfrist etwas stärker notiert und der Preis für Rohöl der Sorte Brent auf ähnlichem Niveau liegt wie vor einer Woche. Daher besteht auch weiterhin erhebliches Potenzial für deutliche Preissenkungen an den Zapfsäulen. Die erneut etwas größer gewordene Preisdifferenz zwischen beiden Sorten bedeutet eine gewisse Normalisierung – der aktuelle Energiesteuersatz ist bei Diesel um etwa 21 Cent niedriger als bei Benzin.

Die Autofahrer sollten laut ADAC ihre Marktmacht nutzen. Besonders teure Tankstellen sollte man links liegen lassen. Dies stärkt den Wettbewerb und damit die Position der günstigeren Anbieter. Zudem führt dies indirekt zu Preissenkungen. Wer außerdem abends tankt, kann regelmäßig mehrere Euro gegenüber den Morgenstunden sparen.

Violetta Harper

Mein Name ist Violetta und recherchiere seit Jahren im Internet nach interessanten Artikeln aus der Welt der Politik und Nachrichten. Auch Reise und Erholung ist mein Spezialgebiet.
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