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Polizei staunt nicht schlecht.  268.000 EUR auf dem Beifahrersitz gefunden.

Bei einer Routine-Kontrolle der Bundespolizei wurde am 2.Mai 2022 auf der A3, Rastplatz Millingen ein Fahrzeug welches in Italien zugelassen ist kontrolliert. Im Verlauf der Befragung und Kontrolle staunten die Beamten nicht schlecht, als 268.000 Euro zum Vorschein kamen. Aber das sollte noch nicht alles sein, auf dem Rücksitz wurden weitere 4500 Euro gefunden. Der Mann aus Litauen wurde von den Beamten vorläufig festgenommen.

Auffindesituation. Foto: Bundespolizei

Warum so viel Geld im Fahrzeug? Vermutung der Polizei

Eine zivile Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei überprüfte am Montagvormittag, 2. Mai 2022 um 11:50 Uhr, auf der Bundesautobahn A 3 am Rastplatz Millingen einen 25-jährigen Litauer in einem in Italien zugelassen Personenkraftwagen nach der Einreise aus den Niederlanden.

Rastplatz Millingen an der A3

Zum Reisegrund befragt gab der Mann an, dass er sich aus beruflichen und privaten Gründen in den Niederlanden aufgehalten hat. Die Frage nach mitgeführten Betäubungsmitteln, Waffen oder Bargeldmengen über 10.000 EUR verneinte der Reisende. Im Rahmen der weiteren Kontrolle entdeckten die Beamten in einer Plastiktüte unter der Fußmatte hinter dem Beifahrersitz insgesamt 268.000 EUR. Weiterhin konnten auf der Rücksitzbank in einem Rucksack 4500 EUR und im Ablagefach unter dem Fahrersitz 800 EUR sichergestellt werden. Der Mann wurde daraufhin vorläufig festgenommen und zur weiteren Sachbearbeitung zur Bundespolizeiinspektion Kleve gebracht. Nach Rücksprache mit der gemeinsamen Finanzermittlungsgruppe des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen und Bundeszollverwaltung werden die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche nun dort übernommen.

Angelo D Alterio

Mein Name ist Angelo D Alterio, ich habe diese Webseite im Jahr 2005 gegründet. Damals noch als Foren-Community eingesetzt, habe ich mich im Jahr 2022 entschlossen ein Nachrichten-Portal einzurichten. Ich bin seit 2015 Medien-Meteorologe und haben unter anderem die Unwetteralarm GmbH ins Leben gerufen.
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